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Europa als Reiseziel

In den vergangenen vier Wochen durften die Bewohner des Erlenbacher Seniorenzentrums wieder viel Informatives über Land und Leute erfahren. Die Veranstaltungsreihe "In 30 Tagen um die Welt" stand im Kalender und hielt - wie in den zurückliegenden Jahren auch - ein buntes und interessantes Programm bereit

In den vergangenen vier Wochen durften die Bewohner des Erlenbacher Seniorenzentrums wieder viel Informatives über Land und Leute erfahren. Die Veranstaltungsreihe "In 30 Tagen um die Welt" stand im Kalender und hielt - wie in den zurückliegenden Jahren auch - ein buntes und interessantes Programm bereit. Nach den umfangreichen Vorbereitungen und einer jeweils landestypischen Dekoration des ganzen Hauses, startete man gen Norden in Richtung Irland. Zunächst erlebten die Bewohner in einem Bildvortrag die "grüne Insel im Atlantik". Neben unberührter Natur und wunderschönen Landschaften blicken die herzlichen Iren in Tanz und Musik auf eine jahrtausendalte Tradition zurück. Eindrucksvoll wurde diese in einem Auftritt der Ballett- und Steppschule Haal (ehemals Münch) aus Heilbronn präsentiert. Für die zweite Reisewoche wurde Katalonien als Ziel auserkoren. Hier berichtete Gisela Papenfuß in einem tollen Vortrag über die Weltmetropole Barcelona. Nach diesem Abstecher ans Meer war Harald Löw in St. Urban zu Gast. Mit seinem faszinierenden Reisebericht brachte er den zahlreichen Zuhörern den Harz näher. Die sagenumwobene Bergwildnis mit ausgedehnten Wäldern, Mooren und dem majestätischen Brocken zieht Jahr für Jahr Wanderer aus aller Welt in ihren Bann. Zum Abschluss der diesjährigen Reise erwartete die Bewohner unser Nachbarland Österreich. Die Aktivierungsangebote im Haus wurden dabei - wie während der gesamten Reisezeit - komplett auf das jeweilige Ziel abgestimmt. "Dadurch "reduziert" sich das Kennenlernen von Land und Leuten nicht nur auf die größeren Veranstaltungen, sondern zieht sich wie ein roter Faden durch das komplette Veranstaltungsprogramm", so Hausleiter Mario Ehmann. Gemeinsam mit seinen Kolleginnen durfte er zum Abschluss der diesjährigen Reihe die Bewohner zu einem nostalgischen Kaffeenachmittag ins Foyer einladen. Kaffeehausgeschichten und wunderbare Musik des Neckarsulmer Mandolinenorchesters umrahmten die strahlenden Bewohner, die aus Sammeltassen und passendem Geschirr echte Sachertorte aus Wien genossen.

 

Beim traditionellen Besenabend mit der Montagssingrunde ließ man dann die zahlreichen Eindrücke der zurückliegenden Wochen nochmals Revue passieren. Sie werden lange nachklingen. Ein herzliches Dankeschön an alle, die zum Gelingen beigetragen haben.

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