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7. Tag der Ehre im Regionalverbund

Ehrenamtliches Engagement spielt in unserer Gesellschaft schon immer eine große Rolle. Alleine in den Seniorenzentren St. Urban, St. Vinzenz und der dortigen Katholischen Sozialstation sind derzeit über 70 Personen ehrenamtlich engagiert. Dieses Wirken wurde am 25. Januar in besonderer Weise gewürdigt.

Ehrenamtliches Engagement spielt in unserer Gesellschaft schon immer eine große Rolle. Alleine in den Seniorenzentren St. Urban, St. Vinzenz und der dortigen Katholischen Sozialstation sind derzeit über 70 Personen ehrenamtlich engagiert. Dieses Wirken wurde am 25. Januar in besonderer Weise gewürdigt. Ehrenamtliches Engagement gibt es in St. Vinzenz seit mittlerweile 40 Jahren, im Erlenbacher Seniorenzentrum St. Urban seit mehr als 10 Jahren. Eine enorme Zeitspanne von fünf Jahrzehnten voll menschlicher Zuwendung, voll gelebter Nächstenliebe, welche die Verantwortlichen dankbar und mit höchstem Respekt betrachteten. „Der Tag der Ehre soll ein Zeichen sein, welches über unser Dankeschön hinaus von dieser Veranstaltung ausgeht", so Regionalleiter Karl-Heinz Peterka in seiner Begrüßungsrede. "Wir wollen Menschen würdigen, die mit ihrem Wirken das Rückgrat unserer Gesellschaft bilden. Menschen, die Zeit und Energie einsetzen, um andere Menschen zu unterstützen und ihnen zu helfen. Dadurch wird unsere Gesellschaft vielfältiger, lebendiger und wärmer". Karl-Heinz Peterka betonte diese Wichtigkeit gerade in Zeiten, in denen wir weltweit mit zahllosen Krisen konfrontiert sind.

Hausleiter Mario Ehmann unterstrich zudem die dadurch entstandenen wertvollen Verbindungen, die für ein menschliches Miteinander unerlässlich sind.

Das Ehrenamt in St. Urban und St. Vinzenz hat viele Gesichter: Es reicht von der Arbeit in den Fördervereinen, der Begleitung sterbender Menschen durch die Sitzwachengruppe, dem Engagement der Cafédamen, der Unterstützung vieler Menschen auf den Wohnbereichen, der Mithilfe in den Hauskapellen oder der Gestaltung von Musik- und Singnachmittagen. Und nicht zu vergessen die Sponsoren, die immer wieder bereit sind, Dinge für die Bewohner zu finanzieren.

Nach der Begrüßung spielte das Neckarsulmer Salonorchester Melodien aus den 50er und 60er Jahren, die am Ende mit stehenden Ovationen honoriert wurden. Danach waren alle Gäste und Musiker zu einem Imbiss in den Speisesaal eingeladen und erhielten als Dankeschön noch eine Rose.

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